Geh diese vier Schritte, um in deiner Stadt etwas zu starten

Unser Ziel ist, während des Studiums Gott besser kennenzulernen und andere mit auf den Weg zu nehmen. Das beginnt bei einem ganz persönlich und zieht dann Kreise.

"Campus Connect ist für mich offen aufeinander zugehen, einander zuhören und zu hören, was Gott für uns bereithält."

– Manu, Kempten

1. Bete und suche einen Mitstreiter vor Ort

Du willst was starten? Fragt sich: Mit wem?

  • Als Allererstes: Bete! Bitte Gott, dass er dir Studierende zeigt, die dasselbe wollen.
  • Wie wäre es, eine Ansage in den Gemeinden deiner Stadt zu machen? Vielleicht kannst du auch den Gemeindeverteiler für eine Mail nutzen: „Gibt es Studenten, die Lust haben, mitzumachen?“
  • Wie wäre ein Aushang am Schwarzen Brett deiner Uni oder eine Mail über den Fachschaftsverteiler?

 

 


2. Trefft euch

Du hast jemanden gefunden? Cool!

Ein guter Start ist, sich in der Mensa oder Cafeteria zu treffen. Sprecht über das Ziel von Campus Connect. Lest gemeinsam Bibel (z. B. nach EVA 3x3). Betet füreinander. Bittet Gott, euch zu zeigen, wie er euch gebrauchen will.

Und warum ausgerechnet so öffentlich in der Mensa? Ist es zu Hause nicht gemütlicher? Wir wollen andere mit den auf den Weg nehmen und kein exklusiver Club sein. Und gerade in der Mensa haben sich schon viele gute Kontakte ergeben. Einfach weil wir dort sind!

3. Sprecht über Jesus

Wir wollen Gott besser kennenlernen und andere mit auf den Weg nehmen. Und wer sind die Anderen? Na, deine Freunde und Kommilitonen!

  • Wie wäre es, BEGEGNUNG miteinander durchzugehen? Das eignet sich auch besonders gut für interessierte Kommilitonen, die Jesus noch kennen.
  • Sehr cool sind auch Gespräche mit den SOULARIUM- oder PERSPEKTIVE-Karten. Das kann man auch mit Leuten machen, die man noch nicht kennt. Wie wär’s mit denen vom Nachbartisch?

 

 


4. Pflege deine Beziehung zu Jesus

Egal ob mit oder erst mal ohne Mitstreiter, das Wichtigste ist, deine persönliche Beziehung zu Jesus. Daraus erwächst alles andere. Was uns hilft:

  • Wir merken, dass es absolut verändernd ist, regelmäßig in der Bibel zu lesen. Manche schwören auf früh morgens, andere lieben es zum Kaffeetrinken oder das „Kapitel vor dem Lichtausmachen“. Ganz egal, wie du tickst, „Gebt den Worten von Christus viel Raum in euren Herzen.“ (Die Bibel, Brief an die Kolosser, Kapitel 3, Vers 16) Können wir nur empfehlen.
  • Vielleicht kennst du die Gefahr, dass die Bibel zu einem der vielen Texte „verkommt“, die man sonst im Studium so liest. Macht den Kopf voll, hat wenig mit meinem Alltag zu tun und die Seele bleibt hungrig. Das geht anders! Kennst du schon EVA 3x3 oder die LECTIO DIVINA? Probier es aus!
  • Miteinander reden ist das A und O in jeder Beziehung. Falls dein Gebetsleben mal Auffrischung braucht, wie wäre das: Probiere mal ein Gebetstagebuch. Oder wie wäre es mit einem Gebetsspaziergang? Das geht auch mal auf dem Weg zur Uni. Oder suche dir Lobpreismusik bei Youtube, leg dich aufs Sofa und genieße. Psalmen sind übrigens ein bewährtes Mittel, wenn der „heiße Draht nach oben“ mal kalt geworden ist. Oder hast du schon gecheckt, ob es bei dir in der Stadt ein Gebetshaus oder -raum gibt? Denn gerade Gebet in Gemeinschaft beflügelt.